Veranstaltungen & Termine
Die Gottesdienste
der Karmelitenkirche in Straubing
Sonntag, 18.10.26; 29. Sonn. im JK
08.30 Uhr: Hl. Messe für Annemarie Wender z. Todestag und für verstorbene Angehörige
10.00 Uhr: Hl. Messe Friedrich Raab zur hl. Familie in einem besonderen Anliegen
Montag, 19.10.26
09.00 Uhr: Hl. Messe Friedrich Raab zur hl. Familie in einem besonderen Anliegen; zum Dank für Hilfe zum Hl. Erzengel Raphael.
Dienstag, 20.10.26
09.00 Uhr: Friedrich Raab zur hl. Familie in einem besonderen Anliegen.
Mittwoch, 21.10.26
09.00 Uhr: Hl. Messe zum Dank für Hilfe zum Hl. Erzengel Raphael.
Donnerstag, 22.10.26
09.00 Uhr: Hl. Messe Ewa Saller f.d.a. Seelen u. nach Meinung; Ungenannt für die armen Seelen.
Freitag, 23.10.26
09.00 Uhr: Hl. Messe Ungenannt um Gesundheit für den Sohn
Samstag, 24.10.26
09.00 Uhr: Hl. Messe Familie Wurm für Mamma und Oma Fr. Luise Braun.
17.00 Uhr: Hl. Messe Ungenannt um Gesundheit für den Sohn
Sonntag, 25.10.26; 30. Sonn. im JK Weltmissionssonntag
08.30 Uhr: Hl. Messe Familie Biederer für + Eltern
10.00 Uhr: Hl. Messe Rita Leitner für Franz Xaver und Anna Lammel
Beichtgelegenheit
Montag – Samstag
08.30 – 09.00 Uhr
Dienstag – Samstag
16.00 – 17.00 Uhr
Sonn- u. Feiertage
keine Beichtgelegenheit
Aktuelles
Ergebnisse der Archivalien- und Bauforschung zum Straubinger Karmelitenkloster
Vortrag am Donnerstag, 07. Mai 2026
Ergebnisse der Archivalien- und Bauforschung zum Straubinger Karmelitenkloster, Stand der Sanierung und geplante Nutzung
| Termin | Donnerstag, 7. Mai 2026, 19.00 Uhr |
| Referenten |
Dr. Gerald Dobler, Wasserburg |
| Ort | voraussichtlich Vortragssaal Gäubodenmuseum, Fraunhoferstr. 23, 94315 Straubing oder Hörsaalgebäude Uferstraße 53, 94315 Straubing |
| Veranstalter | Historischer Verein für Straubing und Umgebung e.V. und Förderverein für die Karmeliten in Straubing e.V. |
Der zweiteilige Vortrag wird im ersten Teil die Geschichte, Baugeschichte und Ausstattung des Straubinger Karmelitenklosters neu beleuchten. Der Wasserburger Kunsthistoriker Gerald Dobler konnte im Auftrag des Staatlichen Bauamtes Passau im Vorfeld der begonnenen Generalsanierung eine umfangreiche Archivalien- und Bauforschung durchführen, die beide einige neue Erkenntnisse erbrachten.
Zunächst stellt der Vortrag in Kürze die Geschichte und Baugeschichte des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Konvents vor, der mit geringen Ausnahmen vollständig verschwunden ist, und sein Verhältnis zu dem barocken Neubau aus der Zeit von 1684 bis um 1700. Dieser Bau nach Plänen des bekannten und erfolgreichen Baumeisters Giovanni Gaspare Zuccalli und die späteren Veränderungen an demselben werden den Hauptteil der Ausführungen ausmachen. So ist jetzt anhand der durchgeführten Holzaltersbestimmungen der Ablauf bei der Errichtung des Neubaus in mehreren Bauabschnitten gesichert nachvollziehbar. Vorgestellt werden Besonderheiten des Baus und die wenigen, aufwändig gestalteten Räume wie die beiden Refektorien, Priorat und Provinzialat, die Bibliothek sowie die überaus elegante Treppe im Stil des Rokoko im Südflügel.
Thematisiert werden auch die Eingriffe des 19. und 20. Jahrhunderts, als ein Großteil des Konvents schulischen Zwecken diente, während im nördlich anschließenden Areal eine Brauerei (zuletzt die Karmeliten-Brauerei) bestand, deren Betrieb vielfältige Baumaßnahmen mit sich brachte, bis hin zur durchgreifenden Sanierung des Konvents und den problematischen Abbrüchen im Bereich der Brauerei in den 1980er Jahren.
Schließlich wird eine Einordnung des barocken Baus in die seinerzeitige Klosterbaukunst versucht. Im zweiten Teil wird Dr.-Ing. Norbert Fröhlich als Geschäftsführer des Straubinger Campus der Technischen Universität München über den derzeitigen Stand der Sanierung und die langfristige Nutzung des ehemaligen Klostergebäudes referieren.
Kontakt:
Dr. Stefan Maier
Asamstr. 1
94315 Straubing
09421 / 520393 od. 0160 98002619
stefan.s.maier@t-online.de
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Historischer Verein für Straubing und Umgebung e.V.
c/o Gäubodenmuseum Straubing
Fraunhoferstr. 23
94315 Straubing
09421 / 94463222
vorstandschaft@hv-straubing.de
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Konzertreihe „Bach & mehr“
Konzertreihe mit Orgelkonzerten in der Karmelitenkirche
In ihre nächste Saison geht die Konzertreihe „Bach & mehr“ des Fördervereins für die Karmeliten in Straubing.
Zwischen März und Juni erwarten das Publikum bei freiem Eintritt nicht nur Gustostücke aus Johann Sebastian Bachs Variantenreichtum, sondern auch anderer, oft von ihm inspirierter Komponisten.
Jedes Konzert dauert eine Stunde und findet immer sonntags um 17 Uhr statt. Es musizieren ganz unterschiedliche Organisten an der Sandtnerorgel der Karmelitenkirche, einmal auch ein Orgelduo. Start ist am Sonntag, 23. März, mit dem Wahlberliner Christian Brembeck, der in Straubing aufgewachsen ist.
Christian Brembeck, Jahrgang 1960, Berlin, ist als Konzertsolist tätig und bis heute künstlerischer Leiter der von ihm gegründeten Originalklang-Ensembles Parthenia Vocal & Baroque. Als Kammermusikpartner musiziert er regelmäßig mit renommierten Solisten. Brembeck spielt am Sonntag, 23. März, 17 Uhr, in der Karmelitenkirche Werke von Johann Sebastian Bach, Charles-Marie Widor, Sigfrid Karg-Elert und Hans Friedrich Micheelsen.
*
Christian Müller, Landau an der Isar, Jahrgang 1976, stellvertretender Diözesanmusikdirektor und Orgelreferent des Bistums Passau, konzertiert am Sonntag, 6. April, 17 Uhr, spielt Christian Müller Werke von Girolamo Frescobaldi, Georg Böhm, Johann Sebastian Bach, Théodore Salomé und Johann Gabriel Rheinberger (4. Sonate).
*
Prof. Margareta Hürholz (München) und Dr. Roland Dopfer (Schaffhausen, Schweiz) verbindet die Vorliebe für historische Orgeln. Ihre Programme beinhalten kammermusikalische wie auch symphonische Formate. Das Duo erweitert seit seiner Gründung 2012 stets sein Repertoire, inspiriert durch die erweiterten Möglichkeiten gemeinsamer Gestaltung. Margareta Hürholz und Roland Dopfer konzertieren weltweit. Am Sonntag, 4. Mai, 17 Uhr, geben sie ein Konzert in der Karmelitenkirche. Gemeinsam mit vier Händen und vier Füßen werden sie Werke von Jean-Philippe Rameau, Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart und Maurice Ravel interpretieren.
*
Matthias Roth, Bad Reichenhall, Jahrgang 1971, wurde 2021 zum stellvertretenden Landeskirchenmusikdirektor der ELKB berufen. Darüber hinaus ist er ein gefragter Pädagoge. Matthias Roth spielt am Sonntag, 1. Juni, 17 Uhr, Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Gerald Bunk und Franz Lehrndorfer.
In ihre nächste Saison geht die Konzertreihe „Bach & mehr“ des Fördervereins für die Karmeliten in Straubing.
Zwischen März und Juni erwarten das Publikum bei freiem Eintritt nicht nur Gustostücke aus Johann Sebastian Bachs Variantenreichtum, sondern auch anderer, oft von ihm inspirierter Komponisten.
Jedes Konzert dauert eine Stunde und findet immer sonntags um 17 Uhr statt. Es musizieren ganz unterschiedliche Organisten an der Sandtnerorgel der Karmelitenkirche, einmal auch ein Orgelduo. Start ist am Sonntag, 23. März, mit dem Wahlberliner Christian Brembeck, der in Straubing aufgewachsen ist.
Christian Brembeck, Jahrgang 1960, Berlin, ist als Konzertsolist tätig und bis heute künstlerischer Leiter der von ihm gegründeten Originalklang-Ensembles Parthenia Vocal & Baroque. Als Kammermusikpartner musiziert er regelmäßig mit renommierten Solisten. Brembeck spielt am Sonntag, 23. März, 17 Uhr, in der Karmelitenkirche Werke von Johann Sebastian Bach, Charles-Marie Widor, Sigfrid Karg-Elert und Hans Friedrich Micheelsen.
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Christian Müller, Landau an der Isar, Jahrgang 1976, stellvertretender Diözesanmusikdirektor und Orgelreferent des Bistums Passau, konzertiert am Sonntag, 6. April, 17 Uhr, spielt Christian Müller Werke von Girolamo Frescobaldi, Georg Böhm, Johann Sebastian Bach, Théodore Salomé und Johann Gabriel Rheinberger (4. Sonate).
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Prof. Margareta Hürholz (München) und Dr. Roland Dopfer (Schaffhausen, Schweiz) verbindet die Vorliebe für historische Orgeln. Ihre Programme beinhalten kammermusikalische wie auch symphonische Formate. Das Duo erweitert seit seiner Gründung 2012 stets sein Repertoire, inspiriert durch die erweiterten Möglichkeiten gemeinsamer Gestaltung. Margareta Hürholz und Roland Dopfer konzertieren weltweit. Am Sonntag, 4. Mai, 17 Uhr, geben sie ein Konzert in der Karmelitenkirche. Gemeinsam mit vier Händen und vier Füßen werden sie Werke von Jean-Philippe Rameau, Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart und Maurice Ravel interpretieren.
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Matthias Roth, Bad Reichenhall, Jahrgang 1971, wurde 2021 zum stellvertretenden Landeskirchenmusikdirektor der ELKB berufen. Darüber hinaus ist er ein gefragter Pädagoge. Matthias Roth spielt am Sonntag, 1. Juni, 17 Uhr, Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Gerald Bunk und Franz Lehrndorfer.
Riffs aus der Orgel
Orgel mal ganz anders:
„Abba, Queen und Harry Potter“ in der Karmelitenkirche findet Riesenresonanz
Vorgeschichte des Vereins
Dankenswerterweise hat sich die indische Ordensprovinz der Karmeliten St. Thomas bereit erklärt, hier seelsorgerisch weiterzuwirken. Am 26. November 2016 hat die deutsche Ordensprovinz die Pforte des Klosters geschlossen, derzeit drei indische Patres setzen die 648-jährige Tradition fort.
Aus unserer Satzung:
Unterstützung des in Straubing seelsorgerisch tätigen Karmeliten-Konvents
Damit soll die Aufrechterhaltung der Seelsorge und der Gottesdienste in der Karmelitenkirche sowie die Betreuung der Christen aus Straubing beziehungsweise der ganzen Region unterstützt werden.
Der Förderverein
2018 gegründet
Der Vorstand des Vereins bilden Monika Schneider-Stanninger (Vorsitzende, sitz. 4.v.l.), Klaus Meixner (Stellvertreter, sitz. 3.v.r), Thomas Höp (Schatzmeister, sitz. 1.v.l.), Petra Neuberger (Schriftführerin, sitz. 2.v.r.) und als Beiräte Claudia Griessl (sitz. 3.v.l), Alfons Huber (steh. 2.v.r.) und Franz Karl (sitz. 1.v.r.)
Werden Sie Mitglied beim Förderverein
für die Karmeliten in Straubing!
Die Beitrittserklärung hier herunterladen und ausgefüllt an uns zurück senden.
Per Email an kontakt@foerderer-karmeliten-straubing.de
oder an
Förderverein für die Karmeliten in Straubing e.V.
im Haus Straubinger Tagblatt
Ludwigsplatz 32
94315 Straubing
Karmeliten-Kloster
Kloster und Kirche der Karmeliten zu Straubing
Bei ihrem feierlichen Einzug am 1. Oktober 1368 stand den Frauenbrüdern nur ein „clösterl“ zur Verfügung. Dies aber konnte entscheidend erweitert werden, als Herzog Albrecht I. am 9. April 1374 seine Absicht verwirklichte, den Karmeliten ein „Kloster aus seinem Besitz zu stiften und es auf herzoglichen Grund zu erbauen“. Im Jahre 1374 erwarben die Frauenbrüder auch eine benachbarte Braustätte mit Malzstadel, die in der sogenannten „Karmelitenbrauerei noch heute fortlebt.
Die Karmeliten in Indien
Vor nunmehr über 36 Jahren begann die Geschichte der indischen Karmeliten in Kerala, Indien. Pater Josef Kotschner, der damalige Provinzial des Oberdeutschen Karmelitenordens, holte bereits 1973 die ersten indischen Studenten nach Bamberg, um sie nach Profess und Priesterweihe nach Kerala, Indien, zurückzuschicken. Im Jahr 1982 schließlich wurde das erste Ordenshaus in Kurukadam, Kerala, errichtet.Weitere Häuser, Schulen und eine Universität folgten. Im Jahr 2007 erlangten die indischen Karmeliten die Unabhängigkeit vom deutschen Orden und somit entstand die St.Thomas Provinz der Karmeliten. Zur Zeit sind es 76 Priester, sie sind in sechs Gemeinden und fünf Niederlassungen in und außerhalb Keralas vertreten. Sie betreiben zwei Schulen, ein Altersheim für mittellose Männer, einen Buchladen und ein Exerzitienhaus. Darüber hinaus arbeiten sie auch in Deutschland, Irland, Italien, USA und Kanada in den Pfarreien verschiedener Diözesen. Missionarische Arbeit leisten sie in Andhra Pradesh, einem indischen Bundesstaat, in dem es sehr wenige Christen, große Armut, hohes Analphabetentum und Mangelernährung gibt.
Karmeliten in der Zeitung
Hier finden Sie Artikel aus dem Straubinger Tagblatt zum Nachlesen:
Förderverein für die Karmeliten in Straubing e.V.
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